Speisekarten statt Preislisten

Vielen Gastronomen fällt es sehr schwer, eine ansprechende Speisekarte für ihr Restaurant zu erstellen. Da sie entweder Köche oder Geschäftsführer sind, kennen sich die wenigsten mit Design und Marketing aus. Und aus diesem Grund verkommen die meisten Speisekarten zu einfachen Preislisten, die lustlos und ohne Flair das Angebot präsentieren. Viele Fehler, die man bei der Erstellung von Speisekarten machen kann, sind ausreichend bekannt. Heute möchte ich einige davon auflisten. Zum einen, um Gastronomen dabei zu helfen, bessere Speisekarten zu erstellen. Und zum anderen, um deutlich zu machen wie hilfreich es sein kann, einen Experten im Thema hinzuzuziehen.

speisekarten statt preislisten

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Wer ein Restaurant führt muss sich um viele verschiedene Dinge kümmern, vom Einkauf übers Personal bis hin zum Empfang der Gäste gibt es viele Schritte zu planen. Es ist nur logisch, dass einige einem besser gelingen als andere. Jeder hat seine Talente und Neigungen. Wer normalerweise nicht viel schreibt dem wird es schwerfallen, die angebotenen Gerichte in einer attraktiven Form in Worte zu bringen. Zu sachliche „Einkaufslisten“ sind dabei genauso verkehrt wie allzu poetische Wortkreationen. Die richtige Balance zu finden aus der Beschreibung des Gerichts und Worten, die den Kunden inspirieren dieses Gericht zu probieren, ist eine Kunst, die nicht viele beherrschen.

Absolut unakzeptabel sind zum Beispiel Schreibfehler. Jede Speisekarte sollte BEVOR sie in den Druck geht, von so vielen Personen wie möglich Korrektur gelesene werden. Egal ob sie vom Praktikanten, vom Chef oder von einem professionellen Autor stammt. Schreibfehler sind einfach zu korrigieren und unbedingt zu vermeiden. Ein weiterer üblicher Fehler ist zu denken, mehr sei mehr. Dadurch entstehen Speisekarten, die so dick sind wie ein Buch und den Kunden eher verwirren als anregen. Man muss nicht jede Option niederschreiben und oft ist weniger mehr. Machen sie sich als Spezialist einen Namen, nicht als Koch der alles anbietet, aber nichts richtig kann.

Man sollte auch zusehen, Fremdwörter und komplizierte Namen von Zutaten in der Speisekarte zu vermeiden. Alles, was nicht auf den ersten Blick verstanden wird ruft spontan Ablehnung hervor. Lassen sie ihre Speisekarte von vielen verschiedenen Personen lesen und vermeiden sie alles, was diesen dabei als nicht eingängig auffällt. Viele Dinge können einfach erklärt oder umschrieben werden. Und wer direkt weiß, wie ein bestimmtes Gericht hergestellt und zusammengestellt ist, bestellt dieses eher als ein Gericht bei dem Zweifel bestehen.

Design ist auch Geschmackssache

Genau wie die Gerichte in einer Speisekarte sich nach dem Geschmack des Kochs oder des Restaurantbesitzers richten, sollte auch das Design der Speisekarte dem Geschmack und Stil des Auftraggebers entsprechen. Ich kenne Kollegen, die nur ihren eigenen Stil verteidigen und kaum auf die Wünsche ihrer Kunden eingehen. Und hinterher wundern sich viele, warum sie keine Folgeaufträge bekommen. Wenn sich bei mir ein Kunde meldet und eine Speisekarte in Auftrag geben möchte nehme ich mir zuerst Zeit, den potentiellen Kunden kennen zu lernen. Einige haben bereits konkrete Ideen, die ich in meinen Designvorschlag einfließen lasse. Andere wiederum benötigen Anreize und Beispiele, um sich besser entscheiden zu können. Das Wichtigste ist dabei auf die kleinen Nuancen zu achten, die man nur in einem persönlichen Gespräch heraushören kann.

modern fusion restaurants

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rustikale Einrichtung

Bei unentschlossenen Kunden präsentiere ich einige meiner bisherigen Arbeiten. Je nachdem, um welche Art von Restaurant es sich handelt bieten sich verschiedene Stile an. Traditionelle Restaurants mit typischer Küche der Region wünschen nur selten moderne Designs. Wenn die Inneneinrichtung aus rustikalem Holz ist, sollte man auch dem Menü einen klassischen Touch geben. Moderne Fusion-Restaurants sind dagegen wesentlich offener wenn es um moderne Designs geht. Die alte Faustregel Tradition zu Tradition und Modern zu Moderne passt fast immer. Sowie die Antwort auf die Frage Aktien kaufen? Besuch Aktienkaufenvergleich.de ist. Letztendlich bestimmt aber immer der Kunde und ich versuch so wenig wie möglich dessen Meinung oder Geschmack zu beeinflussen. Je nach Kunde spielen

  • persönliche Vorlieben
  • bisherige Erfahrungen
  • Art des Restaurants und
  • Alter

eine große Rolle bei der Entwicklung des passenden Designs. Je besser man all diese Punkte erkennt und verarbeitet umso zufriedener wird der Kunde sein.

Ansprechende Texte

In meiner langjährigen Berufserfahrung in der Konzeption und Gestaltung von Speisekarten habe ich viele Fehler und schlechte Beispiele gesehen, die eigentlich sehr einfach zu vermeiden sind. Der häufigste Faktor, für eine schlechte Speisekarte ist, dass es entweder der Besitzer des Restaurants oder der Designer einfach zu gut meinen. Im Bestreben entweder innovativ, modern oder außergewöhnlich zu sein werden Dinge kreiert, die eigentlich dem normalen Menschenverstand widersprechen. Angefangen von unlesbaren Karten über schlechte Fotos bis hin zu unglaublichen Texten kann man sehr viel falsch machen. Heute möchte ich mich deshalb mal einem der angesprochen Punkte, den Texten, widmen.

Jeder, der eine Speisekarte liest ist auf der Suche nach einigen Basisinformationen. Woraus ist das Gericht zusammengesetzt, wie wurde es zubereitet, welche Beilagen werden serviert und, meist ganz wichtig, wie teuer ist es. Ich habe schon Speisekarten gesehen, in denen eine „Empfehlung des Chefs, auf den Punkt gegart mit zartfeiner Sauce“ angeboten wurde. Aber woraus bitte schön  besteht dieses Gericht? Ganz klassisch ist auch dieses Beispiel: „Hauch von Waldtexturen kombiniert mit teuflischer Beilage“. Auch hier fehlen dem Leser sämtliche Informationen. Das wichtigste ist also erstmal, sich auf die Vermittlung von Information zu beschränken und klar zu benennen, welche Zutaten ein Gericht hat. Möchte man unbedingt fantasievolle Namen benutzen ist es absolut wichtig, das Gericht im Anschluss in „normaler Sprache“ zu erklären.

 

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Oft lohnt es sich, jemanden zu beauftragen, der sich mit der Thematik auskennt. Insbesondere wenn man in seiner Speisekarte längere Textpassagen hat, wie zum Beispiel einen Willkommenstext für die Gäste, Informationen zur Geschichte des Hauses oder der Köche, sollte man die entsprechenden Texte stets von einem professionellen Autor schreiben oder zumindest Korrekturlesen lassen. Es gibt nichts Schlimmeres als eine schön gestaltete Speisekarte mit Texten, die voller Fehler sind oder einen schlechten Schreibstil aufweisen. Niemand möchte so etwas lesen. Außerdem bekommt der Gast das Gefühl, das in dem Restaurants die notwendigen Details nicht gepflegt werden. Ein ganz schlechter erster Eindruck. Nehmen Sie sich Zeit und holen Sie sich Hilfe und Rat. Das Endergebnis wird beweisen, dass sich diese Mühe gelohnt hat.

Das Auge isst mit

Ein ganz wichtiger Aspekt bei der Gestaltung einer Speisekarte ist die Fotografie der Gerichte. Insbesondere wenn man eine individuelle Küche anbietet, und sich von anderen abgrenzen möchte, ist es unerlässlich, die eigenen Kreationen zu präsentieren und diese richtig ins Bild zu setzen. Nicht umsonst gibt es professionelle Fotografen, die sich einzig und allein auf das Fotografieren von Speisen spezialisiert haben. Das Gewusst wie ist wichtig. Deshalb möchte ich heute ein paar Techniken vorstellen die es auch Laien erlauben, halbwegs passable Fotos ihrer Speisen zu erstellen. Zu beachten sind:

  • Zutaten
  • Zusatzdetails
  • Farbumgebung
  • Dekoration
  • Speisen optisch aufwerten

Nur sehr wenige Gerichte sind an sich attraktiv genug, um sie einfach von oben zu fotografieren und anschließend im Menü zu veröffentlichen. Mit ein bisschen Spiel und Kreativität kann man seine Ergebnisse wesentlich verbessern. Um mit dem Foto auch eine Erfahrung zu vermitteln ist es wichtig, sowohl einige der maßgeblichen Zutaten als auch kleine Zusatzdetails mit ins Bild zu nehmen. So kann zum Beispiel eine halbe Zitrone auf den Geschmack der Sauce verweisen, oder bestimmte Kräuter Geschmacksnuancen suggerieren, die man in einem Foto so nicht wahrnimmt. Für jedes Gericht sollte man sich eine Liste erstellen, auf der sowohl die Zutaten als auch mögliche Details aufgeführt werden. Um die richtige Farbumgebung zu wählen sollte man sich auch zuerst auf das darzustellende Gericht konzentrieren. Ein passender Hintergrund kann die Komposition aufwerten, oder ein klassisches Weiß dieselbe veredeln. Am Besten probiert man verschiedene Farben aus bis man die richtige Kombination gefunden hat.

 

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Ein Kollege von mir hat auf Gratis dating sider eine dänische Fotografin kennengelernt, die sich auf die Dekoration von Speisen für Kochbücher spezialisiert hat. Sie hat mir als Faustregel folgendes mit auf den Weg gegeben: sind die Gerichte farbenfroh, sollte man nur dezente Dekorationsmittel verwenden. Ist das Gericht daher eher eintönig, sollte man kräftige und kontrastreiche Deko einsetzen. Egal ob passendes Besteck, schöne Salz und Pfeffer Streuer, rustikale oder moderne Küchenelemente, alles kann dazu beitragen das Ergebnis zu verbessern. Die Teller sollten stets appetitlich und nie zu voll sein. Sauberkeit und die Darstellung aller wichtigen Zutaten ist ebenfalls wichtig. Manchmal sind Ausschnitte sehr effektiv, um den Betrachter anzuregen, sich den Rest des Gerichts vorzustellen.  Bei anderen Motiven hilft es, einen Schnitt durch die Speisen darzustellen. Trockenen Gerichten kann man mit etwas Haarspray Glanz verleihen, falls nötig kann man sogar Farbe untermischen, um das Gericht appetitlicher zu machen.

Speisekarten Vorlagen im Internet

Menü -Vorlagen

Menü -Vorlagen

Wenn man sich die Mühe macht im Internet nach Design von Speisekarten zu suchen, kann man immer mehr Anbieter finden, die fertig gestaltete Designs anbieten. Diese kann man entweder kostenpflichtig oder gratis herunterladen und anschließend mit den eigenen Daten füllen. Das klingt natürlich auf den ersten Blick ganz einfach und leicht, hat aber in etwas denselben Effekt, als würde man seinem kleinen Neffen die Gestaltung der Webseite übertragen. Oder dem Nachbarsjungen, der eine Lehre in einer Bank macht, mit dem Vergleich von Aktien zu beauftragen. Manchmal ist weniger einfach weniger und wer ein bisschen Wert auf Stil und Klasse legt, sollte sich auch die Mühe machen, seine Angebote dementsprechend zu präsentieren.

Damit möchte ich nicht sagen, dass alle Entwürfe die man im Internet findet unbedingt schlecht sein müssen. Teilweise gibt es dort sehr gute Ideen. Aber das Design ist eine Kombination von vielen Elementen, und allzu oft schaffen es Amateure auch das professionellste Design durch das Hinzufügen absolut unpassender Elemente zu zerstören. Wer also in seinem Restaurant einen Koch beschäftigt, um gutes Essen auf den Tisch zu bringen, sollte auch einen Designer mit der Gestaltung der Speisekarte beauftragen. Qualität hat zwar seinen Preis, zahlt sich aber in der Regel aus. Und man hat einen Fachmann an der Hand der sich auch bei einem Besuch die Visitenkarte, die Außenwerbung und die Gestaltung des Lokals einmal anschauen kann. Je mehr man sich professionalisiert, umso besser wird das Geschäft wahrgenommen und bewertet.

Gut geschrieben und gut gelesen

Zwei Dinge sind bei der Gestaltung von jedem Druckwerk absolut immer einzuhalten: die Schriftgröße und die Schriftart sollten stets die Lesbarkeit gewährleisten und wenn möglich dazu auch noch gut aussehen. Wie bei so vielen Themen scheiden sich auch hier die Geister und während einige „Designbibeln“ klare Regeln für die Verwendung von Serifen oder grotesken Schriftarten aufstellen, empfehlen andere das Experimentieren mit neuen Schriften. Ich selbst bin kein Vertreter einer puristischen Meinung und habe stets versucht, die Schriftarten zu finden, die dem Wunsch des Kunden am nächsten kommen. Und manchmal habe ich dabei auch Schriftarten verwendet, die auf dem ersten Blick nicht sehr leserlich erschienen, aber letztendlich im Gesamtdesign sehr gut passten. Wie sagte schon Schoppenhauer „Nichts ist leichter als so zu schreiben, dass kein Mensch es versteht.”

verdana schrift

verdana schrift

Da man auch bei der Gestaltung eines Menüs die Aufmerksamkeit des Gastes auf das Angebot lenken möchte empfiehlt es sich, nicht wie alle anderen auch eine Standardschrift wie Verdana zu benutzen. Es gibt definitiv Alternativen, die mindestens ebenso gut aussehen und ganz anders wirken. Serifen mögen beim schnellen Lesen nicht so gut funktionieren, aber wir erstellen ja auch kein Buch. Vielleicht kann man eine Serife Schriftart gezielt einsetzen um die Lesegeschwindigkeit zu drosseln und den Gast auf bestimmte Menüpunkte aufmerksam zu machen. Jede Schrift hat ihren eigenen Charakter und diesen zu erkennen und zu nutzen ist eine anspruchsvolle Aufgabe für Designer.

Insbesondere wenn Designer anfangen, Webseiten zu layouten, werden oft gar keine Diskussionen mehr geduldet. Lesbarkeit ist auch auf dem Bildschirm die klare Devise. Da immer mehr Restaurants nach ihrem Menü auch gleich die Webseite in Auftrag geben sollte man sich schon früh Gedanken um die richtige Umsetzung machen. Je vielseitiger eine Schriftart gut aussieht, umso besser für die verschiedenen Medien, die es später zu nutzen gilt. Ein Freund von mir hat mir vor ein paar Tagen eine Webseite empfohlen, die ihm augrund der sehr guten Lesbarkeit gefallen hat. Thema der Seite ist Aktien kaufen Vergleich und man kann sich vorstellen, dass ein eher trockenes Thema wie Aktienhandel zumindest optisch attraktiv sein sollte. Auf der Webseite wurde das Ziel gut erreicht, ohne dabei zu übertreiben.

Es hilft sehr, sich ganz unterschiedliche Druckmedien anzuschauen um einen Blick dafür zu entwicklen, welche Schrift zu welcher Thematik passt. Tattooshops zum Beispiel verwenden einen ganz eigenen Schriftstil, Magazine und Zeitungen haben auch ihr festes Schriftbild. Interessant wird es, wenn man mit den Möglichkeiten spielen kann, um unterschiedliche Effekte zu erzielen. Probiert es mal aus.

Menüs mit Stil

Schon viele hervorragende Köche und Restaurantbesitzer haben sich über das richtige Design für Ihre Speisekarte den Kopf zerbrochen, und auch wenn es nur ein kleines Detail im komplexen Apparat eines Restaurants ist, ist es doch sehr wichtig um den Kunden die eigenen Kreationen, Kombinationen und Ideen nahe zu bringen. Angefangen vom Format bis hin zum abschließenden Druck gibt es sehr viele Dinge zu beachten. In diesem Blog will ich versuchen, einige der Basiselemente des Designs von Menüs vorzustellen und zu diskutieren.

Menüs mit Stil

Menüs mit Stil

Ich habe mich in den letzten Jahren, nach Abschluss meines Designstudiums, auf die Gestaltung von Restaurantmenüs spezialisiert und ganz unterschiedliche Ideen umgesetzt. Da ich im Kontakt mit meinen Kunden stehe habe ich in den letzten Jahren auch sehr viel Feedback zu den Arbeiten bekommen und auch schon komplette Überarbeitungen von Menüs vorgenommen. All dies werde ich hier all denen vorstellen, die sich für das Thema näher interessieren.

Carl von Clausewitz

Carl von Clausewitz

Je nachdem, was für ein Restaurant man betreibt, liegen bestimmte Designvorstellungen näher als andere. So kenne ich zum Beispiel keine Pommesbude mit aufwändig gedrucktem und modern gestyltem Menü. Und umgekehrt gibt es sicher auch kein namhaftes Restaurant, welches seinen Kunden einfache Kopien vorlegt. Das Format sollte zum Image des Restaurants passen und die Kunden nicht vor komplizierte Aufgaben stellen. Zweckgebunden, aber gleichzeitig ansprechend und suggerierend, das sind vielleicht die wichtigsten Attribute, die jedes Menü mitbringen sollte.

Während sehr viele Restaurants nach wie vor auf das Standardformat A4 setzen, wie zum Beispiel diese Vorlagen, gibt es immer mehr, die auch mal andere Menügrößen ausprobieren. Der Vorteil ist, dass Gäste zum Beispiel Übergrößen als angenehm und auffallend empfinden, der Nachteil sind die steigenden Druckkosten, wenn man die Standardformate verlässt. Das Einfachste ist, wenn man einfach mal unterschiedliche Größen ausprobiert und selber herausfindet, welche man ansprechend findet und welche auch in der Handhabung elegant sind. Es gibt nichts Unschöneres als Menüs, die schwierig zu lesen sind. Wenn der Gast schon die Auswahl der Gerichte schwierig oder kompliziert findet, hat man einen schlechten Anfang gemacht. Ein edles Design und eine einfache Handhabung dagegen sorgen für einen „guten ersten Eindruck“. Denn wie wusste schon Carl von Clausewitz „Gewohnheit stärkt den Körper in großen Anstrengungen, die Seele in großen Gefahren, das Urteil gegen den ersten Eindruck.”